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Sonntag, 14. Januar 2018

Piccadilly Circus bis Big Ben

Von Little Venice fuhren wir zum Piccadilly Circus, hielten uns aber nicht lange dort auf.
Eigentlich ist dort nur die Erosfigur und viel Straßenverkehr zu sehen. Abends mag es anders sein, wenn die vielen Reklameschilder leuchten.



Wir hatten Glück und konnten noch ein bisschen Musik hören, aber dann ging es weiter,
die Regent Street hinunter.


Wer ein neues und farbenfrohes Kühlgerät braucht, hier wird man fündig.



Wir kamen zum Trafalgar Square

Dort war ziemlich viel los.


Wir fanden ein Plätzchen am Brunnenrand und genossen die Sonne.

Dann ging es weiter.


Bei der Horse Guard in Whitehall hatten wir Glück, es fand gerade ein Wachwechsel statt.


Das ist der Blick auf die Rückseite


Man kann auch direkt zum St James´s Park gehen.

Ein Stück weiter ist man schon an der Downing Street.
Hier fand auf der anderen Straßenseite eine Kundgebung statt. Gegen Rassismus, gegen Trump.



Dieser Mann veranstaltete auf der Verkehrsinsel seine eigene Demo.
Mit Musik und Tanzeinlage.



Ein paar Meter weiter ist man schon an der Westminster Abbey und Big Ben.


Big Ben war leider bis kurz unter der Uhr eingerüstet.





Auch die Westminster Bridge ist, wie alle anderen Brücken auch, gegen Fahrzeuge, die den Fußweg befahren wollen, geschützt.
Genau dort fand ja schon ein Attentat statt.


Nachdem wir noch irgendwo etwas Essbares fanden, ging es für unsere müden Füße zurück ins Hotel. Zwar gibt es dort ein Hotel neben dem nächsten, aber die einheitlichen Fassaden sehen schon schön aus.

* ♥ *

Donnerstag, 11. Januar 2018

Little Venice/London


Little Venice ist ein kleines Hafenbecken nördlich von Kensington Gardens/Hyde Park, in dem Grand Union Canal und Regent’s Canal zusammenfließen. Man erreicht es entweder von Paddington Station oder Warwick Avenue.
Ich hatte im Fernsehen irgendwann einen Bericht gesehen und dieser Teil Londons stand auf meiner Liste ganz oben. Man denkt gar nicht, dass man mitten in einer Großstadt ist, wenn man hier am Kanal mit den vielen Hausbooten spazierengeht. Ein idyllisches Stück London abseits von Hektik und Lärm. Und bei schönem Wetter richtig erholsam.




Hier fließt der Kanal unter einer vielspurigen Hauptstraße



Hausboote in verschiedensten Farben liegen fast nahtlos am Rand.


Es gibt sehr unterschiedliche Bebauung entlang des Kanals. Wir sind ja nur ein kurzes Stück gegangen, aber auch schon hier war es sehr vielfältig.
Alte Lagerhallen, Hochhäuser und wunderschöne Villen.


Sehr lebensnah, die beiden Männer.




Diese Brücke erinnert am Meisten an Venedig.


Und natürlich die Gondel.




Das Schiff rechts ist ein kleines Cafe. Leider waren wir kurz vorher eingekehrt, dort hätte ich mich gerne niedergelassen.



Rund um das Hafenbecken stehen traumhaft schöne Häuser. Alle gut gesichert und in die Gärten kann man auch nirgends reingucken. Hätte ich ja gerne gemacht, aber ich kann auch verstehen, dass man sich schützt. Das ist ein Stadtteil, in dem wohl vorwiegend Gutsituierte wohnen.

* ♥ *

Sonntag, 7. Januar 2018

Kensington Palace bis Harrods


 Zuerst einmal wünsche ich allen meinen Lesern ein gutes, gesundes 2018

 Und nun geht es weiter mit London.
Nachdem wir uns Dianas Garten angesehen hatten, gingen wir ein Stück am Round Pond in den Kensington Gärten entlang ............


.......... warfen noch einen Blick auf Kensington Palace ..............


.............. hätten hier gerne Platz genommen ........


........ und gingen durch den Park Richtung Albert Memorial


Das Memorial steht am Rand  von Kensington Gardens, 
gegenüber der Royal Albert Hall.




Von einem Punkt hatten wir eine schöne Sicht auf The Shard und London Eye in der Innenstadt.





Gegenüber die Royal Albert Hall, die ich mir immer viel größer vorgestellt hatte, eingequetscht zwischen Häusern und ich frage mich, wo die vielen Menschen bleiben, wenn dort eine Veranstaltung ist. Immerhin fasst die Halle 9500 Personen. Das sind ja nicht gerade wenige.






Mit dem Bus fuhren wir danach Richtung Knightsbridge, denn ich wollte gerne zu Harrods.
Das Nashorn hing über dem Laden eines Diamantenhändlers.



Und der Mc Laren fuhr mal eben so über den Fußweg ins Autohaus.


Harrods ist wirklich imposant, aber das Wetter war viel zu schön, 
um dort längere Zeit zu verweilen.
Außerdem war ich vor Jahren schon einmal dort.


Wir rauschten einmal von einem Eingang zum nächsten Ausgang, ich machte ganz wenige Fotos und ich glaube, mein Mann war dankbar, dass ich viel lieber wieder nach draußen wollte. 
Der Tag war nämlich noch lange nicht vorbei und wir hatten noch viel vor.


* ♥ *